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Wir informieren Sie über Sitten, Gebräuche und Kuriositäten in Thailand, einem der beliebtesten Fernreiseziele der Deutschen. Unsere Buchungszahlen aus dem Jahr 2014/15 zeigen sogar, dass das Land des Lächelns Spitzenreiter im Fernreise-Segment ist – noch vor New York City!

In dem vom Buddhismus geprägten Land herrscht eine eigenständige Kultur vor, die bis heute stark von der Religion beeinflusst wird. Damit Sie in Ihrem Thailand-Urlaub Fettnäpfchen vermeiden, verraten wir Ihnen in unserem Traveller‘s Code Wissenswertes rund um die dortigen Gepflogenheiten.

(Aber-)Glaube: Thais und ihr Verhältnis zu Augenzucken, Schlangen und Geckos

(Aber-)Glaube hat einen großen Einfluss auf den Alltag der Thais. Wir empfehlen Thailand-Urlaubern, die Religion und Kultur zu respektieren. Eine wichtige Verhaltensregel: Schnappschüsse vor Buddha-Statuen sind tabu. Einheimische empfinden eine Fotografie als Beleidigung. Ebenso heilig ist den Thais der Kopf, der laut Glaube die Seele beheimatet. Ihn zu berühren oder gar zu tätscheln, wird als Demütigung empfunden. Zuckt das linke Auges, bedeutet das Pech, ein zuckendes rechtes Auge wiederum Segen. Dagegen erwartet Singlefrauen Liebesglück, wenn eine Schlange ihren Weg kreuzt. Auch die Begegnung mit einem Gecko ist nicht ohne: Ist man im Begriff das Haus zu verlassen und hört die Laute des Reptils, so geschieht einem unterwegs möglicherweise Böses. Dies gilt aber nur für Geckos, die sich hinter der Person befinden.

Weitere Informationen zu Thailand und dem Traveller’s Code gibt es hier: https://www.edreams.de/blog/travellers-code/thailand.

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